Mitarbeiter berichten - Bereichsleitung Produktmanagement

Bereichsleitung Produktmanagement

Wie war Ihr Bewerbungsprozess?Mein Bewerbungsgespräch ist inzwischen schon 9 Jahre her und lief aber auch damals bereits sehr strukturiert, informativ und herzlich ab. Die Chemie stimmte von Anfang an. Und selbst als branchenfremder Bewerber wurde mir im Gespräch sehr schnell klar, dass es sich beim Gesundheitswesen um ein äußerst spannendes und wachsendes Marktfeld handelt.

Warum haben Sie sich für diesen Job entschieden?Nach 11 Jahren im Produktmanagement einer großen Fachverlagsgruppe und Branchenerfahrung in den Bereichen Arbeitssicherheit, Brandschutz/Feuerwehr und Architektur wurde es Zeit für eine neue Herausforderung. Als ich dann bei der azh die Möglichkeit bekam, eine Produktmanagement-Abteilung in einer für mich neuen spannenden Branche aufzubauen war das ein Glücksfall für mich. Ich konnte meine bisherige berufliche Erfahrung voll nutzen und hatte mit dem Gesundheitswesen eine neue spannende „Spielwiese“ in der es noch reichlich Platz für innovative neue Produktlösungen gab und immer noch gibt. Ein Traum für jeden Produktentwickler.     

Wie sieht Ihr typischer Arbeitstag aus?Einen typischen Arbeitsalltag gibt es im Produktmanagement und bei mir kaum. Im Kern geht es jedoch darum, immer den Markt und die Kunden zu beobachten, aus den vielen Produktideen die richtigen, d.h. die erfolgversprechendsten und strategisch wichtigsten, herauszufinden und mit den Kollegen kundennah umzusetzen. Dazu bedarf es vieler Abstimmungsmeetings mit meinen Produktmanagement-Kollegen und anderen Abteilungen im Haus, wie z.B. IT, Marketing, Vertrieb, Kundenbetreuung, Controlling, etc., als auch regelmäßig externe Termine wie Messebesuche, Gespräche mit Kunden und externen Partnern.

Was ist das Tolle an Ihrem Job?Nachdem das Arbeitsfeld des Produktmanagements sehr breit angelegt ist – von der Marktanalyse über die Produktkonzeption und das Rechnen von Business Cases bis hin zur Produkt-Planung – wird es nie langweilig. Zudem bereichert der tägliche Umgang mit neuen und interessante Menschen mein Leben in allen Bereichen. Ich bin viel unterwegs - für mich passend. Das Schönste für mich ist jedoch auf einer Messe zu stehen und bei einer Neuproduktvorstellung begeisterte Kunden zu erleben.

Welche Herausforderungen bringt Ihr Job mit sich?Im Produktmanagement werden immer mehrere Themen gleichzeitig bearbeitet, bedeutet Multitasking ist an der Tagesordnung. Dazu kommen regelmäßig neue technische bzw. fachlich komplexe Fragestellungen, in die man sich schnell einarbeiten muss. Damit einher geht oftmals die Notwendigkeit, schnell Entscheidungen zu treffen, die durchaus weitreichende Folgen haben können. 

Was macht Ihr Team aus?Mein Team besteht aus lauter unterschiedlichen Typen und Charakteren. Sie haben verschiedene berufliche Werdegänge/Ausbildungen, vom ausgebildeten Physiotherapeuten und PTA über Betriebswirte bis hin zu IT-nahen Ausbildungen. Dazu ist auch das Altersspektrum von 25 Jahren bis über 50 Jahre sehr breit. Diese Vielfalt ist mir wichtig – sie bereichert uns sehr. Alle verbindet jedoch die Freude am Umgang mit Menschen und an der Entwicklung neuer innovativer Produkte, die die Kunden begeistern.   

Warum passt Ihr Arbeitgeber zu Ihnen?Das Unternehmen hat für mich die richtige Mischung aus klassischen Strukturen und Werten und einem innovativem start-up Spirit. Außerdem geht das Unternehmen mit der Zeit und, ganz wichtig, es befindet sich seit Jahren auf Wachstumskurs.

Inwiefern werden Sie in Ihrer weiteren Karriere unterstützt?Es gibt mit der Geschäftsführung regelmäßig Gespräche über weitere Entwicklungsmöglichkeiten. Darüber hinaus steht eine umfassendes internes wie auch externes Weiterbildungsangebot zur Verfügung, auf das jederzeit zurückgegriffen werden kann. 

Was haben Sie in den ersten Wochen gelernt bzw. was hat Sie überrascht?Überrascht hat mich die tiefgreifende Komplexität des Gesundheitswesens, fachlich als auch von den Prozessen her. Es dauerte einige Monate, bis ich mich halbwegs in die verschiedenen Bereiche eingearbeitet hatte. Gott sei Dank wurde ich damals im Vorstellungsgespräch schon darauf hingewiesen, sonst hätte ich wahrscheinlich irgendwann begonnen an mir zu zweifeln. Im Rückblick weiß ich inzwischen – das ist jedoch genau das Interessante an diesem Beruf. Wenn man sich eingearbeitet und die Materie verstanden hat, ergeben sich wunderbare Produktentwicklungsmöglichkeiten und Chancen…