Mitarbeiter berichten - Vertriebsbeauftragter im Außendienst

Vertriebsbeauftragter im Außendienst

Wie war Ihr Bewerbungsprozess? Der Bewerbungsprozess war sehr strukturiert und den Austausch empfand ich als sehr professionell. Auf meine Bewerbung bekam ich sehr schnell eine Rückantwort. Danach erfolgte ein Telefoninterview, die Einladung zum Gespräch und wirklich zeitnah die Zusage. Das Gespräch fand in einer angenehm entspannten und freundlichen Atmosphäre statt, das Aufgabengebiet wurde detailliert besprochen.

Warum haben Sie sich für diesen Job entschieden? Die professionelle Art und die Atmosphäre des Bewerbungsgespräches waren für mich ausschlaggebend für meine Zusage. Aber natürlich waren auch das Gehalt und die verschiedenen Benefits wie z.B. Mitarbeiterbeteiligung, Zuschuss zum Essen, flexible Arbeitszeiten nicht unerhebliche Bestandteile für meine Entscheidung.

Wie sieht Ihr typischer Arbeitsalltag aus?  Als Außendienstmitarbeiter beginnt mein Tag immer schon zu Hause oder im Hotel mit dem Bearbeiten von Mails und dringenden Kundenanrufen. Den Kunden von unterwegs beim Fahren aus dem Auto anzurufen, kann zwar schon mal gemacht werden, aber der Kunde braucht 100% Aufmerksamkeit und eine gute Telefonverständigung, diese ist im Auto nicht immer gegeben.Da ich in ganz Hessen und in ca. 50% von Bayern für die potentiellen Kunden der azh zuständig bin, passe ich meinen Tag an - manchmal wird es auch etwas später. Ich besuche die Kunden im Markt Hilfsmittel/Pflege - Sanitätshäuser, Schuhorthopädie, Pflegedienste. Es handelt sich hierbei größtenteils um feste Termine, die der Vertriebs-Innendienst oder auch ich selbst im Vorfeld vereinbare. Meist sind es zwei bis drei Besuche täglich, die ich von Dienstag bis Donnerstag wahrnehme. Meine turnusmäßigen täglichen Nachrufe bei besuchten Interessenten bzw. zugesendeten Angeboten mache ich zwischendurch auf dem Parkplatz vom Auto aus, auch die wichtigsten Mails bearbeite ich von dort aus schnell. Ab und zu kann es schon mal hektisch und terminlich eng werden. Den Tag beende ich ggf. im Hotel. Dort mache ich auch meine Dokumentation des Tages und meine Korrespondenz. 

Was ist das Tolle an Ihrem Job? Der tägliche Umgang mit neuen und interessanten Menschen bereichert mein Leben in allen Bereichen. Ich bin viel unterwegs - für mich passend. 

Welche Herausforderung bringt Ihr Job mit sich?  Meine Ansprechpartner sind fast immer Inhaber oder Geschäftsführer. Jeder Besuch im Neukundengeschäft und der Abschluss ist eine Herausforderung.

Was macht Ihr Team aus? Kollegiales Arbeiten im Team, insbesondere wegen der räumlichen Distanz, ist nicht immer einfach, aber das Team unterstützt jederzeit. Sowohl der Kontakt mit anderen Kollegen im Außendienst, die mit Rat bei Fragen an meiner Seite stehen, als auch die Kollegen im Innendienst, die entlasten und Termine vereinbaren. Wichtig sind die regelmäßigen Vertriebstreffen, um auch alle Kollegen zusammenzuschweißen.

Warum passt die azh als Arbeitgeber zu Ihnen? Eine offene Kommunikation, leistungsgerechte Entlohung und ein entspanntes Betriebsklima sind mir wichtig. Wenig Fluktation zeugt von einem guten Betriebsklima. Die Aufgaben sind durchstrukturiert. Die azh empfinde ich als sehr soziales Unternehmen. 

Inwiefern werden Sie in Ihrer weiteren Karriere unterstützt? Weiterbildungsmaßnahmen werden jedem Kollegen angeboten. Zusätzlich erfolgt jedes Jahr ein Mitarbeitergespräch, welches sehr offen geführt wird. Die individuelle Weiterbildung ist ein Teil des Mitarbeitergespräches.

Was haben Sie in den ersten Wochen gelernt, bzw. was hat Sie überrascht? Überrascht war ich von dem detaillierten Einarbeitungsplan. Jeder im Haus wusste, dass ich eingearbeitet werde und hat sich Zeit genommen. Auch die Freundlichkeit jedes Mitarbeiters und der Respekt waren schon toll. Das gibt es nicht überall. Es wurden mir wirklich alle Abteilungen des Unternehmens vorgestellt. Einen Teil verbrachte ich in München, in Viechtach in der Produktion und bei Kollegen im Außendienst im Ruhrgebiet und in Leipzig. Die Kollegen haben mich während meiner Einarbeitung tatkräftig unterstützt. Ein "ich habe keine Zeit" oder "Fragen Sie bitte jemand anderen" gab es nie. Bei "speziellen" Fragen wurde mir immer ein Ansprechpartner genannt.