Hinweise

Hinweise zur Präqualifizierung

Die Präqualifizierungsbestätigung ist grundsätzlich auf fünf Jahre befristet. Der präqualifizierte Leistungserbringer hat spätestens 6 Monate vor Ablauf dieser Frist einen neuen Antrag zu stellen - siehe auch Folgepräqualifizierung.

Die Gültigkeit der Präqualifizierungs-Bestätigung beruht auf den der Entscheidung zugrundeliegenden Informationen. Wenn Änderungen bezüglich des fachlichen Leiters, der sachlichen oder sonstigen organisatorischen Gegebenheiten nach Bestätigung eintreten, so verliert diese ihre Gültigkeit - siehe auch Änderung/Erweiterung der Präqualifizierungsbestätigung.

Hinweise:

1. Datenschutz
Die azh Präqualifizierungsstelle ist gemäß § 126 Abs.1 a Satz 6 SGB V ermächtigt, Daten von Leistungserbringern zu erheben, zu verarbeiten und zu nutzen, soweit es für die Durchführung des Präqualifizierungsverfahren erforderlich ist. Die azh Präqualifizierungsstelle erhebt und verarbeitet Ihre Daten demzufolge ausschließlich nach den Vorschriften des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG).

Sämtliche Mitarbeiter der azh sind schriftlich gemäß § 5 BDSG auf das Datengeheimnis und zur Verschwiegenheit verpflichtet.

Alle der azh im Rahmen des Präqualifizierungsverfahrens bekannt gewordenen Informationen werden vertraulich behandelt und Dritten nicht zugänglich gemacht.

2. Haftung
Die azh Präqualifizierungsstelle haftet bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit nach den gesetzlichen Bestimmungen. Bei leichter Fahrlässigkeit haftet die azh Präqualifizierungsstelle nur bei Verletzung wesentlicher Vertragspflichten und nur soweit, als es sich um vertragstypische, vorhersehbare Schäden handelt.