NOVENTI gewinnt Ausschreibung

Was hat die NOVENTI bisher schon beim eRezept erreicht?

Im Rahmen des größten Projektes GERDA* der ABDA, wurde von der NGDA (Netzgesellschaft Deutscher Apotheker) die Entwicklung des eRezept-Speichers ausgeschrieben. Durch ihre Erfahrung und ihr technisches Know-how konnte die NOVENTI sich erfolgreich gegen drei weitere Mitbewerber durchsetzen und dieses Projekt für sich gewinnen.

Die erste Version der Software wurde bereits Mitte Juli 2019 diesen Jahres von NOVENTI zur Verfügung gestellt. Der Pilotbetrieb des Projektes startete im November in Baden-Württemberg. Erstmals können Ärzte in dieser Region dann bereits elektronische Verordnungen ausstellen. Zunächst wird dies vor allem das „normale“ Muster 16 Rezept sein. BtM-Verordnungen und Heil- und Hilfsmittel sollen dann schrittweise folgen. Die ersten Erfahrungen zeigen schon heute, dass das Konzept der NOVENTI – nämlich eine vollumfängliche und nahtlose Integration in die Apothekensysteme der deutschen Apotheke vor Ort - aufgeht. Die Umsetzung von GERDA* für das gesamte Bundesland Baden-Württemberg soll im Februar 2020 erfolgen.

*GERDA = „geschützter eRezept-Dienst der Apotheken“

eRezept für Sonstige Leistungserbringer

Wann und in welcher Form das elektronische Rezept flächendeckend im Versorgungsalltag der Bereiche Heilmittel, Hilfsmittel und Pflege ankommen wird, ist akuell noch nicht absehbar. Alleine der Aufbau einer Infrastruktur zur sicheren Übermittlung nach Datenschutzvorgaben wird noch einige Zeit in Anspruch nehmen. Die Erfahrungen im Apothenkenmarkt und die Beteiligung der NOVENTI dabei nutzen wir bereits für eine kundenfreundlichen und durchgängigen eRezept-Prozess.

eRezept: So könnte es aussehen

Ebenso wie es für Flugpassagiere Bordkarten mit QR-Code auf dem Smartphone gibt und parallel weiterhin Bordkarten aus Papier, so wird es Verordnungen für Patienten dann auch in diesen zwei Ausfertigungen geben.

Damit die sensiblen Rezeptdaten gut geschützt sind, werden diese in einem Rezeptspeicher auf einem Datenserver verschlüssel abgelegt. Dann hat jedes Rezept einen individuellen dazugehörigen Schlüssel und einen QR-Code - so dass diese via Zwei-Faktor-Authentifiierung geschützt sind. Der Zugriff auf die Verordnungsdaten hat dann nur, wer beide Zugriffsvoraussetzungen vorliegen hat.

Die Vorteile - Machen Sie das eRezept zu Ihrem Erfolgsrezept

Die Einsicht der Rezeptdaten wird dadurch deutlich erleichtert, da kein Papier mehr nötig ist, diese z.B. zu verschicken. So können Onlineangebote, wie Onlinesprechstunden ohne großen organistorischen Auswand über Apps oder den PC stattfinden. Außerdem lassen sich Folgeverordnungen leichter vorbereiten und bereits ausgestellte Rezept remote aktualisieren, so dass kein erneuter Termin beim Arzt notwendig wird.

Kann ich den Abrechnungsprozess der elektronischen Rezepte auslagern?

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